„Seht, ich mache alles neu.“ (Offb 21,5)
So ist das Bistumsjubiläum überschrieben, das wir in unsere Diözese Speyer dieses Jahr an Pfingsten feiern.

Wie sehr sehnen wir Menschen uns danach, dass vieles (oder auch manchmal alles) neu wird?
Dass ausgetretene Wege verlassen werden und ganz neue Wege möglich sind?
Dass wir vielleicht einen ganz neuen Umgang pflegen – wo ich den anderen wirklich so stehen lassen kann, wie er/sie ist?
Wo wir spüren: Hey, hier wird etwas von der Botschaft Wirklichkeit, die uns verheißen ist: Neu sein in Jesus Christus!
Wo wir….?
Dieser Herausforderung wird sich in der Predigt Pfr. Ralf Feix stellen.
Komm vorbei – am 04. Juni 2017, 19h30 in der Klosterkirche St. Magdalena (Hasenpfuhlstr. 33 in Speyer)

Herzliche Einladung

Ralf Feix & Sandra Petrollo-Shahtout

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Am 17. Juni 2017 ist Priesterweihe im Speyerer Dom.
Die Stabsstelle „Berufungspastoral Speyer“ und verschiedene ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich Gedanken gemacht und 15 Fragen entwickelt.  Die Priesteramtskandidaten konnten sich daraus sechs auswählen und beantworten. Thomas Ott aus Waldmohr steht hier Rede und Antwort:

Ø Was willst du mit deiner Arbeit bewirken?
Als Priester möchte ich mithelfen das Reich Gottes hier auf der Erde zu
verwirklichen, indem ich die frohe Botschaft verkünde, Bedürftigen beistehe
und auf Christus als den Retter der Menschen hinweise. In der Pfarrei möchte
ich Menschen, die Gott suchen, helfen ihn zu finden.

Ø Was gibt dir Sicherheit, dass deine Entscheidung richtig ist?
Sicherheit gibt mir das Wort Gottes, das an mich persönlich gerichtet ist. Ich
bin überzeugt, dass Gott auch heute durch die Hl. Schrift zu den Menschen
spricht.

Ø Wo bleibt Jesus bei dir? Hat er Platz in deiner Arbeit?
Mir ist es wichtig, über den Tag verteilt mit Gott durch das Gebet in Kontakt zu
treten. Jesus hat das anschauliche Bild vom Weinstock und den Reben
verwendet. Damit verweist er darauf, dass nur diejenigen, die in ihm sind,
Frucht bringen werden. Es wichtig die Verbindung mit dem auferstandenen
Herrn aufrecht zu erhalten. Er selbst sagte: „Ohne mich könnt ihr nichts tun“
(Joh 15,5). Im Alltag bemühe ich mich Jesus als Maßstab meines Handels zu
nehmen.

Ø Ist der Zölibat in der heutigen Zeit noch sinnvoll?
Ja. Ich möchte mit den Worten des Hl. Johannes Paul II. antworten: „Das Herz
des Priesters soll frei sein für Gott.“ Der Zölibat, das Versprechen allein und
unvermählt zu leben, ist ein Zeichen für das bereits begonnene Reich Gottes.

Ø Warum ist in der heutigen Zeit der Glaube scheinbar so unattraktiv?
Glauben bedeutet Vertrauen. In der heutigen Zeit gibt es eine starke
Konkurrenz durch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, sodass kaum Zeit bleibt,
sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Dass ein Mensch zum Glauben
kommt, ist nicht selbstverständlich. Es hängt von einigen Faktoren ab wie z.B.
von seiner Offenheit, Bibelkenntnissen, persönlichen Erfahrungen,
Bereitschaft zum Suchen, Interesse an den Zeugnissen bekehrter Christen,
usw. Gott eröffnet immer wieder neue Möglichkeiten des Glaubens für
diejenigen, die nach ihm suchen.

 

Noch ein paar kurze Eindrücke:

 

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Am 17. Juni 2017 ist Priesterweihe im Speyerer Dom. Die Stabsstelle „Berufungspastoral Speyer“ und verschiedene ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich Gedanken gemacht und 15 Fragen entwickelt.  Die Priesteramtskandidaten konnten sich daraus sechs auswählen und beantworten. Hier die Gedanken von Dr. Dominik Schindler aus Homburg: Ø Warum? Ich bin fest davon überzeugt, dass die Botschaft […]

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Am 17. Juni 2017 ist Priesterweihe im Speyerer Dom. Die Stabsstelle „Berufungspastoral Speyer“ und verschiedene ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich Gedanken gemacht und 15 Fragen entwickelt.  Die Priesteramtskandidaten konnten sich daraus sechs auswählen und beantworten. Es geht weiter mit Peter Heinke aus Blieskastel-Blickweiler: Ø Was findest Du cool an Kirche, was wirklich gut ist, […]

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Am 17. Juni 2017 ist Priesterweihe im Speyerer Dom. Die Stabsstelle „Berufungspastoral Speyer“ und verschiedene ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich Gedanken gemacht und 15 Fragen entwickelt.  Die Priesteramtskandidaten konnten sich daraus sechs auswählen und beantworten. Die Reihe beginnt mit Matthias Schmitt aus Schifferstadt:   Ø Was willst du mit deiner Arbeit bewirken? Menschen im […]

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